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Döbelzubereitung

Da war doch noch der Döbel im Gefrierschrank.
Eingeschweißt - das ist super - wie frisch gefangen nach dem der Fisch aufgetaut war.

 

 

Filetieren ist echt schwer - irgendwie dachte ich als ich bin nicht richtig dran an den Mittelgräten.
Obwohl mein Helle Steinbit Messer sehr scharf ist - ich hätte erst halb einschneiden sollen -
dann umklappen und Stück für Stück lösen. Aber gut - man hat einfach zu wenig Übung.
Es wurde zwar kein Massaker - aber auch nicht so, wie ich es wollte.
 

 

 

Aber gut - Fischfilets in Mehl gewälzt und in die Pfanne - mur Pfeffer und Salz und Zitrone.
Ich habe ihn dann auch noch eingeschnitten - obwohl ich meine da gab es keine Gräten mehr auch keine kleinen.

 

 

Kartoffel und Möhren dazu - fertig.

 

 

Gut den einfachen Geschmack bekommt man ja gebraten nicht so raus - man sagt ja er hätte nicht viel Geschmack.
Also ich fand ihn lecker und Gräten hat man überhaupt keine gemerkt - weil er ja auch viele hat.
Gerne wieder.

 

 

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Geschrieben von Administrator
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Futter einfrieren

Beim Angeln bleibt ja immer etwas  Futter übrig
- bei mir zumindest auch wenn ich oft auswerfe und den Futterkorb immer wieder fülle.

Was macht man mit dem  Rest?

Ist wie bei den Maden - da bleiben bei mir auch immer viele übrig - ab in den Kühlschrank - da halten sie ein bis zwei Wochen.
Es gibt Angler, die sprechen sogar von 6 Wochen - kommt natürlich darauf an, wie frisch die Maden sind, wenn man sie kauft.
Das Futter schimmelt halt sehr schnell, wenn es einmal angemischt ist.
 
Ins Wasser werfen!
Zumindest habe ich das immer so gemacht, bis mich mal jemand auf die Idee brachte,
das Futter wieder mit nach Hause zu nehmen und einfach einzufrieren.
Ein naheliegender Gedanke, auf den man aber erst mal kommen muss.
Lasse ich es im Auto - Garage kühl, dann komme ich nicht zum Angeln - dann ist es trotzdem verschimmelt.
Werfe ich es ins Wasser - komme nicht zum Angeln - nützt es auch nichts, dass ich den Platz angefüttert habe.
Oder ich komme in ein oder zwei Tagen wieder ans Wasser, dann hätte ich es auch aufheben können.

Mal abgesehen, von dem Geld, was man sparen kann, ist es für spontane Ausflüge ans Wasser
sehr komfortabel, fertig angerührtes Futter parat zu haben.

Besser ist es kein Lebendköder oder Mais im Futter zu haben.

Super und  vor allem dicht verpacken lässt sich das Futter mit einem Einschweißgerät.
Wichtig: nicht vakuumieren! Durch den Unterdruck wird aus dem locker, luftigen Futter sonst Teig.
 

Die Futtertüte zum Auftauen einfach ein paar Stunden vor dem Angeln aus dem Gefrierschrank holen,
am besten am Abend vorher.
Erneutes Sieben ist normalerweise nicht nötig.
 

 

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Geschrieben von Administrator
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Futter anmischen

Futter anrühren

Wir kaufen hochwertiges Futter  und es wird nicht richtig angerührt.
Da sind dann Klumpen oder es schwimmt in der Strömung weg.

Was ist also wichtig beim Futter anrühren.

Was brauchen wir dazu?

Am besten zwei Futtereimer - dann kann man gut umschütten.
Sehr gut ist ein Futtereimer mit einem Einsatz.

 


Gut ist ein großes, rundes  Gefäß  - dann kann man das Futter auch richtig rühren.

 


Ein kleineres Gefäß - da kann man dann den Futterkorb immer füllen.


Einen Meßbecher für das Wasser.

 

 

Mit der flachen Hand rühren - nicht kneten - über den ganzen Bereich des Eimers.
so bekommt man die Klumpen raus.

Wichtig - man muss sich mit dem Wasser rantasten -
Wasser kann man immer noch dazu machen.

So bekommen wir schon viele Klumpen raus - aber nicht alle.

Trockene Bestandteile sind mit Feuchten gemischt. Drückt man das im
Futterkorb zusammen und wirft es aus, dann schwimmen die
trockene Bestandteile  weg.
Die nassen sind wie Teigklumpen und  machen den Fisch satt.

 

 

Um das zu vermeiden gibt es alle möglichen Futtersiebe auf dem Markt.

Das Standardsieb ist das sogenannte Madensieb - 3,5 mm Drahtdurchmesser.
Im Winter benötigt man die engeren Siebe.
Das benötigen wir auch den zweiten Eimer - auf den anderen legen wir das Sieb und schütten das Futter
darauf - jetzt schüttlen wir es und reiben auch mit der flachen Hand wieder darüber.

 

 

Anwendungserklärung


MS Range  Feeder Allround Black

Auf der Packung ist immer die Anwendungserklärung

Leittabelle je nach Gewässer und Tiefe:

1. Schritt: 1kg Futter in Eimer schütten und 300 ml Wasser zugeben. 20 Minuten ziehen lassen.

2. Schritt: je nach Gewässertyp bzw. Angelart:- Stillwasser oder Futterkorb: Zugabe von 100 ml Wasser zusätzlich.

3. Schritt: Das angefeuchtete Futter durch ein 3,5 mm Sieb drücken.

 

 

Will man Maden ins Futter tun - nicht gleich alle dazugeben - man weiß ja nicht, wie der Angeltag verläuft.
Kippt man gleich alle rein und es ist etwas wärmer, dann werden die Maden lebendig - man muss sie dann in
den Futterkorb  quetschen  - und im Wasser platzt er auf - vor allem Futterbälle. Immer dosiert arbeiten.
Ich gebe sie immer erst in dem kleinen Gefäß dazu - ebenso, Mini-Pellets

Günstig gibt es auch solche flexible Futtertröge (z.B. bei Raiffeisen)
Damit kann man auch gut das Futter anmischen - man kann auch das Futter schon zu Hause
anmsichen. und dann in einen Behälter geben.


 

 

Auch zum Transport gut zu gebrauchen

 

 

 

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Geschrieben von Administrator
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KOGHA FUTTEREIMER

KOGHA FUTTEREIMER

25 L + DECKEL + 8 L EINSATZ

Tolles Set bestehend aus dem Kogha Futtereimer 25 l, einem passenden Deckel
sowie einem 8 l Einsatz.

Höhe Eimer: ca. 26 cm.
Ø: 39 cm,

Höhe Einsatz: ca. 11 cm.
Ø: 32 cm.

Farbe: grün,
Deckel: transparent.

9,95 € bei Askari

 

 

Dieser Futtereimer eignet sich perfekt zum Feederangeln.
Er kann beispielsweise mit Pellets, Grundfutter, Boilies
und anderen festen Fischködern befüllt werden.
Der Henkel besteht aus Metall und ist mit einem Holgriff ausgestattet.
Die Futterwanne  passt genau in den Eimer herein und liegt nach dem Einsetzen
bündig am oberen Ende des Eimers auf.
 

 

 

 

Man kann gut das Futter anmischen - mit der flachen Hand - so gibt es auch weniger Klumpen.

 

 

Man kann von einem in den anderen Eimer schütten - oder sieben.

 

 

Preis - Leistungsverhältnis  ist sehr gut und so zu empfehlen.

 

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Maden

Maden

 

Fast alle Fische – egal wie groß sie sind – lassen sich mit Maden fangen.
Deshalb gehört dieser Köder zur ersten Wahl, für alle Angler.

Ob Brassen, Nasen, Döbel, Rotaugen oder Rotfeder 
- die Fische kennen Maden aus ihrer natürlichen Umgebung und beißen sofort.
Ab und zu beißt auch ein Raubfisch auf Made.
Im Sommer gehen Maden gut, aber auch im Winteer, wo das Nahrungsangebot knapp ist. 
Für die Fische ist es  eine willkommene nährstoffreiche Abwechslung.

 

 

Die kleinen, weißen Fliegenmaden sind die Larven der Stubenfliege.
ca. 100 ml
1,10 €
 

Frische Ware ist bis zu drei Wochen haltbar.
Frische Maden sind zappelig und fassen sich weich an.

Sie werden in leicht angefeuchtetem Sägemehl  in flachen Plastikdosen verkauft.

Maden im Geschäft direkt in die eigene Box!

  Es spart  Plastik und ist gut für die Umwelt.
Die flachen Plastikdosen nerven - macht man sie auf - sind die Maden sofort am herasuskrabbeln.

Wir brauchen ja immer viele Maden, gerade wenn  wir spontan zum Angeln wollen.

  Deshalb gehören Maden zu Hause in den Kühlschrank oder einen kühlen, dunklen, gut belüfteten Raum, z.B. die Garage.
Kälte verhindert, dass sie sich zu schnell verpuppen.
Allerdings im Sommer haben sie sich in  einer Woche verpuppt
und wenig später hat man einen Schwarm Fliegen.
Richtig in der Wärme passiert das sogar innnerhalb von einem Tag.

Auch unterwegs müssen sie gekühlt bleiben.

Bei der letzten Bestellung gab es einen wasserdichten Beutel -
da gebe ich ein Kühlpad aus dem Gefrierschrank rein und eben die Maden.

 

 

 

 

Maden vorne spitz und hinten am breitesten.

Die beiden schwarzen Punkte am Körperende werden oft für Augen gehalten.
Das sind sie keineswegs – es handelt sich hierbei um die Geschlechtsanlagen.
Der spitze, dünne Teil ist der eigentliche Kopf der Made.


   Damit sie am Haken besser halten, wird sie am besten an ihrem Hinterteil angeködert.
Hier kommen dünndrähtige Angelhaken zum Einsatz, damit sie nicht ausläuft.
So zappelt sie auch am Haken richtig.

 

 

  Maden werden so aufgesteckt, dass man den Haken nicht mehr sieht

 

Verpuppen sich die Maden, verlieren sie ihre Beweglichkeit und werden steif,
auch bekommen sie eine charakteristische orangene Färbung.


   Verpuppte Maden werden Caster genannt und sind ebenso hervorragende Naturköder.


 

 

Knusprige, proteinreiche Madenpuppen (Caster), sind für Fische ein unwiderstehlicher Leckerbissen,
sie haben gegenüber Maden einen Vorteil.
Wenn man Maden einige Tage lang aufbewahrt, kann man beobachten,
wie sie sich verpuppen, um sich zur ausgewachsenen Fliege zu entwickeln.
Man bezeichnet die Maden in diesem Stadium als Puppen, Angler nennen sie Caster.
Sie sind der Lieblingsköder vieler deutscher Matchangler.
Caster sind hervorragende Köder auf Rotaugen, große Brassen, Döbel, Barben, Schleien, Karpfen
und selbst Barsche, auch sind sie oftmals fängiger als Maden.
Gleich nach der Verpuppung sind Madencaster cremefarben und werden allmählich dunkler, wobei sie zunächst blass orange aussehen, dann orangebraun und später dunkelbraun.
Kurz bevor aus den Puppen die Fliegen schlüpfen, werden sie vollständig schwarz.
Während dieser Verwandlung wird die Hülle immer knackiger und die Puppe in der Hülle dünner.
Frisch verpuppte Caster sinken sanft ab, während solche, die gerade die Hälfte ihrer Entwicklung durchgemacht haben,
mit ihrer knusprigen Hülle oben schwimmen.
Sowohl „Sinker“ (absinkende Caster) als auch: „Floater“ (schwimmende Caster) können zum Angeln verwendet werden.

 

Auch auf Salmoniden haben sie eine fast unwiderstehliche Lockwirkung, vor allem   die Bienenmaden SA.GI.P. Bienenmade Big-Big   - Inhalt 30 Gramm
Die Big-Big Larve ist die größte und wohl bekannteste Bienenmade von SAGIP. 
Diese Wachsmottenlarve ist nicht in der Lage sich einzuspinnen und wird in Sägemehl geliefert. 
Die Haut dieser Bienenmade ist sehr fest. 
Der Ködervorteil liegt hier hier in der überdimensionalen Größe, 
mit großen Bienemaden können große Druckwellen erzeugt werden die einen besseren REIZ auf die Seitenlinie der Salmoniden übertragen. 
Mit diesen großen Larven wird jedem Angler die Beköderung leicht gemacht, die L-Form bringt hier den gewünschten Fangerfolg. 
Wer das Anködern mit einer Bienenmade kennt kann hier auch punkten, diese Größe macht es möglich.
Big - Big ist die bekannteste Sorte am Forellensee und erfüllt dem Angler alle Köderwünsche.


2,95 €

 

 

 

Neben dem Ansitz mit Pose, bei dem ab und an die Stelle und Tiefe variiert werden,
können die Maden an Sbirolino  aktiv geführt werden.
Durch das langsame Einkurbeln spielt die L-Form unter Wasser.
Gelegentliche Stopps und ein dünndrahtiger, leichter Haken
lassen die Maden noch verführerischer tanzen.

 

 

 

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