Geschrieben von Administrator
Kategorie:
Angeltag_21_06_2021

Der kurze Angeltag

- schnell mal ans Wasser
 

Es war nicht zu heiß - einfach perfekt.

 

 

Die Angel flott gemacht -
 

 

Floatrute - Daiwa Aqualite Power Float - 3,90 m

 

 

mit Mais

 

 

 

 

und ich mit der Feederrute: Sänger - Sensitec Light Feeder 390 cm

ich hatte zum Mais auch noch Futter im Körbchen.

 

 

 

 

Ausbeute zwei Rotaugen  - das eine war zu klein und noch eine Grundel.

 


Tolle kleine Session - in der Natur. Ruft nach Wiederholung.

 

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Geschrieben von Administrator
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Grundel

 

 

Die Grundel hat sich in den letzten Jahren aus dem Schwarzmeer-Raum
über die Schifffahrtswege in fast alle europäischen Gewässer ausgebreitet
und bedroht die einheimische Fischwelt.
Aber kann man der Grundel-Invasion noch Herr werden oder müssen wir lernen, mit diesen Fischen zu leben?

Am Hinterende der vorderen Rückenflosse befindet sich bei ihr außerdem ein sehr auffälliger schwarzer Augenfleck.
Die Körperfarbe ist hellbraun oder hellgrau mit dunklen Punkten, passt sich allerdings auch dem Untergrund an,
auf dem sich das Tier gerade aufhält.
Die Grundeln sind   empfindliche  Fische - aber jetzt kommt das Paradoxe
- je sauberer das Wasser, desto wohler fühlen sie sich.

 


Sie werden bis zu 25 cm groß

Die Grundelweibchen legen zwischen April und September zwischen 350 und 1000 Eier,
die anschließend vom Männchen bewacht werden.
 

Die Grundeln sind Fischlaichräuber - deswegen sind sie auch verhasst.

Deshalb unbedingt entnehmen!

Quappen fressen Grundeln - deshalb haben wir auch eine ganze Menge eingesetzt.

 

 

Auch als toter Köderfisch, ist  sie nicht optimal, da sie auch so noch Laich ins Gewässer einbringen könnte.
Deshalb sollte man Grundeln auch kulinarisch verwerten.
 – Grundeln schmecken wirklich vorzüglich!
Die Fische haben ein wirklich sehr wohlschmeckendes, festes Fleisch und nur sehr wenige Gräten.

Den Bauch mit einem Schnitt  vom Waidloch bis zur Kehle öffnen
und in einem Rutsch die Kiemen samt Innereien entfernen.


Die Fische sind „gefühlt“ grätenfrei.


Erst bei Exemplaren von mehr als etwa 12 cm Länge ist die Mittelgräte wahrnehmbar

Fische gründlich abwaschen würzen und in Mehl wenden.

Dann ab in die Pfanne und kräftig braten, bis sie goldbraun sind.
Optimaler Fischstäbchen-Ersatz.

 

 

 

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Geschrieben von Administrator
Kategorie:
Döbelzubereitung

Da war doch noch der Döbel im Gefrierschrank.
Eingeschweißt - das ist super - wie frisch gefangen nach dem der Fisch aufgetaut war.

 

 

Filetieren ist echt schwer - irgendwie dachte ich als ich bin nicht richtig dran an den Mittelgräten.
Obwohl mein Helle Steinbit Messer sehr scharf ist - ich hätte erst halb einschneiden sollen -
dann umklappen und Stück für Stück lösen. Aber gut - man hat einfach zu wenig Übung.
Es wurde zwar kein Massaker - aber auch nicht so, wie ich es wollte.
 

 

 

Aber gut - Fischfilets in Mehl gewälzt und in die Pfanne - mur Pfeffer und Salz und Zitrone.
Ich habe ihn dann auch noch eingeschnitten - obwohl ich meine da gab es keine Gräten mehr auch keine kleinen.

 

 

Kartoffel und Möhren dazu - fertig.

 

 

Gut den einfachen Geschmack bekommt man ja gebraten nicht so raus - man sagt ja er hätte nicht viel Geschmack.
Also ich fand ihn lecker und Gräten hat man überhaupt keine gemerkt - weil er ja auch viele hat.
Gerne wieder.

 

 

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Geschrieben von Administrator
Kategorie:
Angeltag_30_05_2021

 

Endlich mal wieder raus!
Seit langer Zeit - mal ein paar Angelfreunde getroffen -
die hatten pausenlos Grundeln an der Angel.

 

 

Das schöne Wetter lockte viele Menschen raus.

 

 

Kanu fahren mit Hund

 

 

Alles blüht - alles ist grün - die Natur ist doch der beste Doktor.

 

Die große Sternmiere.

 

 

 

Rotklee

 

 

 

 

Die Rote Lichtnelke

 

 

 

Ein schöner Tag in der Natur am Wasser

- auch wenn mehr Fahrräder unterwegs waren, als Autos auf der Autobahn.

 

 

Aber Vorsicht!
Sonnenschutzcreme auftragen  - irgendwie hatte ich das vergessen.

 

 

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Geschrieben von Administrator
Kategorie:
Futter einfrieren

Beim Angeln bleibt ja immer etwas  Futter übrig
- bei mir zumindest auch wenn ich oft auswerfe und den Futterkorb immer wieder fülle.

Was macht man mit dem  Rest?

Ist wie bei den Maden - da bleiben bei mir auch immer viele übrig - ab in den Kühlschrank - da halten sie ein bis zwei Wochen.
Es gibt Angler, die sprechen sogar von 6 Wochen - kommt natürlich darauf an, wie frisch die Maden sind, wenn man sie kauft.
Das Futter schimmelt halt sehr schnell, wenn es einmal angemischt ist.
 
Ins Wasser werfen!
Zumindest habe ich das immer so gemacht, bis mich mal jemand auf die Idee brachte,
das Futter wieder mit nach Hause zu nehmen und einfach einzufrieren.
Ein naheliegender Gedanke, auf den man aber erst mal kommen muss.
Lasse ich es im Auto - Garage kühl, dann komme ich nicht zum Angeln - dann ist es trotzdem verschimmelt.
Werfe ich es ins Wasser - komme nicht zum Angeln - nützt es auch nichts, dass ich den Platz angefüttert habe.
Oder ich komme in ein oder zwei Tagen wieder ans Wasser, dann hätte ich es auch aufheben können.

Mal abgesehen, von dem Geld, was man sparen kann, ist es für spontane Ausflüge ans Wasser
sehr komfortabel, fertig angerührtes Futter parat zu haben.

Besser ist es kein Lebendköder oder Mais im Futter zu haben.

Super und  vor allem dicht verpacken lässt sich das Futter mit einem Einschweißgerät.
Wichtig: nicht vakuumieren! Durch den Unterdruck wird aus dem locker, luftigen Futter sonst Teig.
 

Die Futtertüte zum Auftauen einfach ein paar Stunden vor dem Angeln aus dem Gefrierschrank holen,
am besten am Abend vorher.
Erneutes Sieben ist normalerweise nicht nötig.
 

 

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