Maden

Geschrieben von Administrator
Maden

Maden

 

Fast alle Fische – egal wie groß sie sind – lassen sich mit Maden fangen.
Deshalb gehört dieser Köder zur ersten Wahl, für alle Angler.

Ob Brassen, Nasen, Döbel, Rotaugen oder Rotfeder 
- die Fische kennen Maden aus ihrer natürlichen Umgebung und beißen sofort.
Ab und zu beißt auch ein Raubfisch auf Made.
Im Sommer gehen Maden gut, aber auch im Winteer, wo das Nahrungsangebot knapp ist. 
Für die Fische ist es  eine willkommene nährstoffreiche Abwechslung.

 

 

Die kleinen, weißen Fliegenmaden sind die Larven der Stubenfliege.
ca. 100 ml
1,10 €
 

Frische Ware ist bis zu drei Wochen haltbar.
Frische Maden sind zappelig und fassen sich weich an.

Sie werden in leicht angefeuchtetem Sägemehl  in flachen Plastikdosen verkauft.

Maden im Geschäft direkt in die eigene Box!

  Es spart  Plastik und ist gut für die Umwelt.
Die flachen Plastikdosen nerven - macht man sie auf - sind die Maden sofort am herasuskrabbeln.

Wir brauchen ja immer viele Maden, gerade wenn  wir spontan zum Angeln wollen.

  Deshalb gehören Maden zu Hause in den Kühlschrank oder einen kühlen, dunklen, gut belüfteten Raum, z.B. die Garage.
Kälte verhindert, dass sie sich zu schnell verpuppen.
Allerdings im Sommer haben sie sich in  einer Woche verpuppt
und wenig später hat man einen Schwarm Fliegen.
Richtig in der Wärme passiert das sogar innnerhalb von einem Tag.

Auch unterwegs müssen sie gekühlt bleiben.

Bei der letzten Bestellung gab es einen wasserdichten Beutel -
da gebe ich ein Kühlpad aus dem Gefrierschrank rein und eben die Maden.

 

 

 

 

Maden vorne spitz und hinten am breitesten.

Die beiden schwarzen Punkte am Körperende werden oft für Augen gehalten.
Das sind sie keineswegs – es handelt sich hierbei um die Geschlechtsanlagen.
Der spitze, dünne Teil ist der eigentliche Kopf der Made.


   Damit sie am Haken besser halten, wird sie am besten an ihrem Hinterteil angeködert.
Hier kommen dünndrähtige Angelhaken zum Einsatz, damit sie nicht ausläuft.
So zappelt sie auch am Haken richtig.

 

 

  Maden werden so aufgesteckt, dass man den Haken nicht mehr sieht

 

Verpuppen sich die Maden, verlieren sie ihre Beweglichkeit und werden steif,
auch bekommen sie eine charakteristische orangene Färbung.


   Verpuppte Maden werden Caster genannt und sind ebenso hervorragende Naturköder.


 

 

Knusprige, proteinreiche Madenpuppen (Caster), sind für Fische ein unwiderstehlicher Leckerbissen,
sie haben gegenüber Maden einen Vorteil.
Wenn man Maden einige Tage lang aufbewahrt, kann man beobachten,
wie sie sich verpuppen, um sich zur ausgewachsenen Fliege zu entwickeln.
Man bezeichnet die Maden in diesem Stadium als Puppen, Angler nennen sie Caster.
Sie sind der Lieblingsköder vieler deutscher Matchangler.
Caster sind hervorragende Köder auf Rotaugen, große Brassen, Döbel, Barben, Schleien, Karpfen
und selbst Barsche, auch sind sie oftmals fängiger als Maden.
Gleich nach der Verpuppung sind Madencaster cremefarben und werden allmählich dunkler, wobei sie zunächst blass orange aussehen, dann orangebraun und später dunkelbraun.
Kurz bevor aus den Puppen die Fliegen schlüpfen, werden sie vollständig schwarz.
Während dieser Verwandlung wird die Hülle immer knackiger und die Puppe in der Hülle dünner.
Frisch verpuppte Caster sinken sanft ab, während solche, die gerade die Hälfte ihrer Entwicklung durchgemacht haben,
mit ihrer knusprigen Hülle oben schwimmen.
Sowohl „Sinker“ (absinkende Caster) als auch: „Floater“ (schwimmende Caster) können zum Angeln verwendet werden.

 

Auch auf Salmoniden haben sie eine fast unwiderstehliche Lockwirkung,

vor allem   die Bienenmaden

SA.GI.P. Bienenmade Big-Big   - Inhalt 30 Gramm
Die Big-Big Larve ist die größte und wohl bekannteste Bienenmade von SAGIP. 
Diese Wachsmottenlarve ist nicht in der Lage sich einzuspinnen und wird in Sägemehl geliefert. 
Die Haut dieser Bienenmade ist sehr fest. 
Der Ködervorteil liegt hier hier in der überdimensionalen Größe, 
mit großen Bienemaden können große Druckwellen erzeugt werden die einen besseren REIZ auf die Seitenlinie der Salmoniden übertragen. 
Mit diesen großen Larven wird jedem Angler die Beköderung leicht gemacht, die L-Form bringt hier den gewünschten Fangerfolg. 
Wer das Anködern mit einer Bienenmade kennt kann hier auch punkten, diese Größe macht es möglich.
Big - Big ist die bekannteste Sorte am Forellensee und erfüllt dem Angler alle Köderwünsche.


2,95 €

 

 

 

Neben dem Ansitz mit Pose, bei dem ab und an die Stelle und Tiefe variiert werden,
können die Maden an Sbirolino  aktiv geführt werden.
Durch das langsame Einkurbeln spielt die L-Form unter Wasser.
Gelegentliche Stopps und ein dünndrahtiger, leichter Haken
lassen die Maden noch verführerischer tanzen.

 

 

 

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